Andreas Wuttke Fotogalerie
Die Benediktinerabtei Maria Laach
Die Abtei Maria Laach… ist ein Kloster in Glees (Landkreis Ahrweiler, Rheinland-Pfalz), das zur Beuroner Kongregation des Benediktinerordens gehört. Die hochmittelalterliche Klosteranlage ist an der Südwestseite des Laacher Sees gelegen, vier Kilometer nördlich von Mendig in der Eifel, und gehört zur Ortsgemeinde Glees. Sie wurde als Abbatia ad Lacum, lateinisch für „Abtei am See“, später auch Abbatia Lacensis „die zum See/Laach gehörende Abtei“ zwischen 1093 und 1216 als Stiftung Heinrichs II. von Laach und seiner Frau Adelheid erbaut. Ihren heutigen Namen erhielt sie im Jahre 1863. Die sechstürmige Klosterkirche, das Laacher Münster, gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst aus der Salierzeit in Deutschland. Das hier als „Paradies“ bezeichnete prächtige Atrium (im Kirchenbau für Vorhof) der gewölbten Pfeilerbasilika ist das letzte erhaltene nördlich der Alpen. Der Kreuzgang aus dem Anfang des 13. Jahrhunderts wurde 1859 restauriert. Quelle: Wikipedia In den Regalen der Klosterbibliothek stehen mittelalterliche Handschriften neben Büchern jeder Literaturgattung und Wissenschaftsrichtung. Die Mönche von Maria Laach haben das gesamte Wissen aus vielen Jahrhunderten gesammelt. Dazu gehören philosophische Bücher, pädagogische Fachliteratur oder aber auch Gartenbücher. Denn das Kloster hat ja auch eine Klostergärtnerei. Auch Krimis dürfen in einer gut sortierten Bücherei nicht fehlen und sie sind bei den Mönchen sehr beliebt. Es gibt sogar eine Anleitung zum Zaubern, denn im Kloster lebte einst ein Mönch, dessen Hobby die Zauberei war. Ständig werden immer noch neue Bücher angeschafft. Die für die Mönche bedeutendste Handschrift ist das um 1500 entstandene Kapitelsbuch mit den Benediktinerregeln. Insgesamt verfügt das Kloster über 260.000 Bücher. Die sind aber nicht alle in der restaurierten Jesuitenbibliothek untergebracht, sondern in einem Magazin. Quelle: meineEifel.de Im Jahre 2016 war es mir möglich gemeinsam mit anderen Hobbyfotografen kurzzeitig innerhalb der Bibliothek zu fotografieren. Die dort entstandenen Bilder sind in meiner Sammlung ebenfalls enthalten.